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eMEil März 2008

Liebe Leserinnen und Leser,

im heutigen Newsletter befassen wir uns mit Messtechnik im XXL-Format. Was das bedeutet? Ganz einfach:

  • Das neue InfiniiVision Digital-Speicher-Oszilloskop 7000A von Agilent hat ein Display in XXL-Größe - damit Ihnen kein Signal-Detail entgeht!
  • Mit den Medien-Convertern Red-MCON setzen Sie Ethernet oder RS232 um auf Lichtwellenleiter - für störsichere, galvanisch isolierte XXL-Distanzen bis 120 km.
  • Die MEphisto Digital-Boxen bieten Ihnen kompakte, robuste Metall-Gehäuse mit XXL-Stabilität und der zuverlässigen Technik der ME Digital-Karten.

Im Anschluss an die News finden Sie Interessantes zur Lichtwellenleiter-Übertragung in der industriellen Datenkommunikation..

Mit freundlichen Grüßen aus Puchheim
Ihre
Martina Ammon
(Vertrieb)

P.S.: Inzwischen stehen die Themen und Aussteller des Events "Hightech auf dem Olympiaturm 2008" im Juni fest! Surfen Sie doch mal vorbei unter www.olyturm.com und melden Sie sich gleich an - Teilnahme kostenfrei!

 

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Sehen Sie, was bisher nicht sichtbar war!

  • 2- und 4-Kanal High-Performance Oszilloskope und Mixed-Signal-Oszilloskope von Agilent (ehemals Hewlett-Packard).
  • Dank Display im XXL-Format - 307 mm Diagonale! - und patentierter Agilent MegaZoom-Technologie erkennen Sie selbst noch Signal-Details, die die meisten anderen Oszilloskope einfach "übersehen".
  • Bandbreiten bis 1 GHz, Sample-Raten bis 4 GS/s.
  • "Antestbereit" und live zu sehen zum Beispiel auf dem Olympiaturm!

Web-Link zum DOS/MSO InfiniiVision 7000A: www.meilhaus.com/go/dso7000

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Verlängern Sie Ihr Ethernet oder RS232 über LWL bis 120 km!

  • Medien-Converter, setzen Ethernet/LAN oder RS232 transparent um auf Lichtwellenleiter (LWL/Glasfaser).
  • Störsichere, galvanisch isolierte Datenübertragung bis 120 km. Immun gegen elektromagnetische Störungen.
  • Sehr kompakte Mini-Module mit optischen ST- oder SC-Anschlüssen, Einsatz immer paarweise.

Web-Link zur Red-MCON Serie: www.meilhaus.com/go/redmcon

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USB-Digital-Boxen mit robustem Metall-Gehäuse und dem "Herz" der ME-Technik

  • MEphisto Opto: USB-Version der opto-isolierten Digital-Karte ME-8200. 16 Opto-Eingänge, 16 Opto-Ausgänge, Pegel bis 50 V, Last bis 700 mA. Dazu 16 TTL-Digital-I/O-Kanäle. Übrigens: Gibt's auch für PCI, PCI-Express, PXI/CompactPCI!
  • MEphisto Switch: USB-Variante der Relais- und Digital-Karte ME-630. 16 Relais, 8 Opto- und 8 TTL-Eingänge. Dazu 16 TTL-Digital-I/O-Kanäle. Auch die gibt's für PCI, PCI-Express, PXI/CompactPCI!
  • MEphisto Digi: USB-Modell der ME-1400. Bis zu 48 TTL-Digital-I/O-Kanäle und bis zu 6 Zähler. Auch für PCI oder PXI/CompactPCI.
  • Treiber für Windows mit Hochsprachen-Unterstützung für C/C++, Visual Basic, VEE, LabVIEW u. a.
  • Kompatibel zu den Versionen für andere Bus-Plattformen in Stecker, Software und Funktion.

Web-Link zur ME-Serie: www.meilhaus.com/me

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Tipps & Tricks zur PC-Mess-, Steuer- und Interface-Technik - heute:

LWL-Datenübertragung in industriellen Anwendungen

Das Prinzip von Lichtwellenleitern (LWL/Glasfaserkabel) ist wohl jedem von der Telekommunikation her bekannt. Der wesentliche Vorteil in diesem Anwendungsfeld ist die Informationsübertragung über weite Strecken mit hoher Bandbreite. So können mit Singlemode-Fasern zum Teil Strecken bis zu 250 km ohne Repeater überbrückt werden. In der industriellen Datenübertragung spielen jedoch noch weitere Vorteile der LWL-Übertragung eine große Rolle:

  • Galvanische Trennung: Durch die LWL-Übertragung wird die Übertragungsstrecke vollständig galvanisch isoliert, ähnlich wie beim Einsatz von Opto-Koppler. Somit sind unterschiedliche Masse-Potentiale an Sende- und Empfangsort kein Problem. Auch können Störspitzen auf einer Seite der Übertragung der anderen Seite nicht "gefährlich werden".
  • Die gesamte LWL-Strecke benötigt keinen Masse-Bezug/Erdung.
  • Die LWL-Übertragung wird nicht durch äußere elektrische oder elektromagnetische Störfelder beeinflusst.
  • Das Verlegen in explosionsgefährdetem Umfeld ist möglich (keine Funkenbildung).


Die in der industriellen Datenkommunikation am häufigsten verwendeten Steckerarten sind ST ("straight tip", in der Abbildung oben dargestellt) und SC (im Bild unten).

 

  • Optische ST-Verbinder sehen ein wenig aus wie kleine BNC-Verbinder. Sie werden häufig im LAN und hauptsächlich für Multimode-Fasern verwendet.
  • Optische SC-Verbinder haben gegenüber der ST-Variante den Vorteil der "Push-Pull-Stecktechnik": Der Verbinder verriegelt bzw. entriegelt sich beim Einstecken/Abziehen automatisch.


Die Medien-Converter der Red-MCON Serie setzten Ethernet oder RS232 vollkommen transparent um auf LWL. Transparent bedeutet, dass die Module einfach in die vorhandene Verbindung eingsetzt werden können, ohne dass eine spezielle Treiber-Software oder Software-Anpassung nötig ist. Die Module sind in Varianten mit ST- oder SC-Verbindern erhältlich. Einsatzbeispiele:

  • Störsicheres Verlängern einer RS232- oder Ethernet-Übertragung im Feld oder in einer Anlage per LWL auf Distanzen bis 120 km.
  • Immunität gegen EM-Einstreuungen: Verlegen einer RS232- oder Ethernet-Übertragungsstrecke durch eine Werkshalle, in der anlaufende Motoren, Maschinen o. ä. hohe elektromagnetische Einstreuungen und Störungen erzeugen.
  • Verlegen einer RS232- oder Ethernet-Übertragung zwischen Orten mit unterschiedlichem Masse-Potential, z. B. Festland zu Frachtschiff.

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