Datum: | August 2009 |
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Themen: | Modulare Signal-Generatoren für Standard- und Arbiträr-Signale. Für PCI, Ethernet/LXI, PXI und VXI |
Neue, modulare Signal-Generatoren von ZTEC stellt der deutsche Distributor Meilhaus Electronic vor. Erhältlich sind Varianten als Einsteckkarten für PCI, PXI oder VXI sowie Module im robusten Metall-Gehäuse für Ethernet/LXI. Alle Modelle gibt es mit zwei unabhängigen Kanälen, die Versionen für LXI und VXI auch mit vier Kanälen. Die Auflösung der Signal-Generatoren beträgt 14 bit, die maximale Sample-Rate 200 MS/s und die Analog-Bandbreite 50 MHz. Es werden achtzehn Standard-Signale unterstützt: Sinus, Rechteck, Dreieck, Rampe auf-/abwärts, DC, Haversinus, Havercosinus, Halbsinus, Puls, Sinc Puls/Spaltfunktion, Gauss-Puls, Lorentz-Puls, Rauschen, AM, FM, Multitone und serielle Daten. Weiterhin können Arbiträr-Signale mit bis zu 32 MSamples pro Kanal ausgegeben werden, unter Verwendung einer 8 MSample Waveform-Bibliothek. Als weitere Betriebsarten bieten die Generatoren Sweep, Triggerung/Burst und Binary Modulation. Ein Dual-Memory auf jedem Kanal ermöglicht simultanes Ausgeben von Signalen während ein weiteres geladen wird. Mit Spitze-Spitze-Werten von 14 V bei 50 Ω und 28 V bei hohen Impedanzen ist auch die Ausgabe von Signalen mit höheren Spannungen möglich.
Die mitgelieferte Software-Unterstützung für die Signal-Generatoren umfasst das Programm ZWave, ein virtueller Waveform-Generator für Windows und Linux. Das Programm bildet am Bildschirm das intuitiv bedienbare Frontpanel eines Generators nach. Alle Standard-Wellenformen werden unterstützt, zudem erlaubt die Software das Laden von Arbiträr-Signalen und das erzeugen von Wellenform-Sequenzen. Außerdem sind im Lieferumfang Treiber für C/C++, IVI, LabVIEW und COM, IDE Project Beispiele und Support für LabWindows/CVI, Visual Studio und LabVIEW sowie ein Instrumenten-Treiber für Windows 2000/XP/Vista und Linux 2.6.x enthalten. Auch ein Waveform Import und Export für MATLAB und in eine .CSV-Datei ist möglich.
ZTEC ZT5210 Serie
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Datum: | August 2009 |
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Themen: | Der ICS 4865 ist ein Interface-Umsetzer, um Messtechnik mit Ethernet-Anschluss auch in einen GPIB Bus einbinden zu können |
Viele Hersteller von Messtechnik gehen dazu über, ihre Geräte ohne GPIB-Schnittstelle, sondern nur noch mit einem Ethernet/LAN-Anschluss anzubieten. Dies bedeutet, dass dem Entwickler immer wenigere Geräte zur Verfügung stehen, die in einem bestehenden, GPIB-basierenden Testsystem eingesetzt werden können. Die amerikanische Firma ICS, vertrieben durch ihren langjährigen deutschen Distributor Meilhaus Electronic GmbH, bleibt dem GPIB treu und hat einen Umsetzer entwickelt, mit dem modernste Messtechnik mit einem Ethernet/LAN-Anschluss auch in ein bestehendes GPIB-System eingebunden werden kann.
Das Modell 4865 verwendet das VXI-11 Protokoll, um mit jedem VXI-11.3-kompatiblen Instrument kommunizieren zu können. Ein Großteil der erhältlichen Messgeräte mit Ethernet/LAN-Anschluss ist zu diesem Protokoll kompatibel, selbst wenn sie sonst mittels anderen Befehlen und Protokollen kommunizieren. Die LXI-Spezifikation setzt ebenfalls eine Kompatibilität mit VXI-11.3 voraus.
Das ICS 4865 wird über einen beliebigen Web-Browser per LAN konfiguriert und benötigt keine spezielle Software oder Treiber. Es funktioniert in jedem GPIB-Bus, ist RoHS-konform und selbstverständlich auch CE-zertifiziert.
ICS 4865
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