Datum: | November 2010 – zur electronica München 2010 |
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Themen: | Virtuelles Messlabor. Sofort einsetzbare Messtechnik-Software für Meilhaus Electronic Mess- und Steuer-Karten. Basiert auf dem Treiber-System ME-iDS und MCD ToolMonitor. |
Mit der Software ME-PowerLab3 stellt Meilhaus Electronic ein neues, komplettes, virtuelles Messlabor für die Mess- und Steuer-Karten aus eigener Entwicklung ("ME-Serie") vor. ME-PowerLab3 bietet eine Vielzahl nützlicher Funktionen: Es unterstützt die Ein-/Ausgabe auf den analogen, digitalen und Zähler-Kanälen der Karten. Auch die Interrupt-Steuerung ist je nach Hardware-Voraussetzung berücksichtigt. Erfasste Messwerte können auf verschiedene Arten dargestellt werden, zum Beispiel als Voltmeter mit Zeiger-Darstellung, als Werte-Liste (tabellarisch) oder als Kurve ("Multi-Kanal Linienschreiber"). Hinzu kommen viele Extras wie Spektrum/FFT, XY-Darstellung zweier Kanäle, Effektivwert oder einfache digitale Filterung (Tiefpass, Hochpass, Bandpass, Bandsperre). Natürlich können die Daten auch als Grafik, CSV oder XML exportiert sowie ausgedruckt werden. Für die Analog-Ausgänge ist die Ausgabe von Standard-Wellenformen (Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, Multisinus, Impuls...) oder beliebigen Wellenformen/Datensätzen möglich. Zudem unterstützt die Software die Modulationen AM, FM und PM. All diese Funktionen erlauben auch den sofortigen Einsatz der Karten als virtuelle Messgeräte - je nach Modell zum Beispiel als Multi-Kanal Datenlogger/Linienschreibern, einfaches Oszilloskop, Spektrum-Analysator, Signal-Generator oder Logik-Analysator. ME-PowerLab3 erkennt automatisch, welche ME-Karten sich im PC befinden und stellt - abhängig von dieser Hardware - die unterstützen Funktionen zur Verfügung. Mit dem integrierten Scripting-Editor mit C#-Syntax können alle Funktionen automatisiert werden, sodass programmartige Abläufe möglich sind. Für erfahrene Anwender besteht sogar die Möglichkeit, ME-PowerLab3 aus anderen Applikationen wie MS Office (z. B. Excel), Visual Studio, TestManager CE, LabVIEW u. a. fernzusteuern über COM/DCOM bzw. die .NET Schnittstelle. Das Setup der Karten erfolgt sehr einfach, übersichtlich und intuitiv. Alle Einstellungen können gesichert und wieder verwendet werden. ME-PowerLab3 basiert auf dem intelligenten Treiber-System ME-iDS und dem MCD ToolMonitor (www.mcd-elektronik.de). Somit arbeitet es auch plattformübergreifend für die PCI-Express-, PCI-, 3-HE-CompactPCI/PXI-Varianten der ME-Karten sowie deren Umsetzung auf Ethernet/LAN oder USB mit dem Adapter ME-Synapse. ME-PowerLab3 ist fester Bestandteil der Software-Unterstützung aller ME-Karten unter ME-iDS und damit kostenfrei im Lieferumfang dieser Karten enthalten. "Der Leistungsumfang von ME-PowerLab3 geht weit über ein Demo-, Test- oder Beispiel-Programm hinaus,“ sagt Peter Omlor, Entwicklungs-Leiter bei Meilhaus Electronic. „So manche Anwendung wird dank des mächtigen Script-Editors bereits mit ME-PowerLab3 zu lösen sein. Ein großer Vorteil für den Anwender, da er die Software kostenfrei zusammen mit den Karten erhält. Aber natürlich bietet sich die Software auch für die erste Schritte mit unseren Messkarten an, bevor der Anwender selbst zu programmieren beginnt: Einfach Karte einbauen, Software installieren und loslegen."
ME-PowerLab3 und ME-iDS
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Datum: | November 2010 – zur electronica München 2010 |
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Themen: | Isoliert USB für mehr Sicherheit und Potential-Trennung in der industriellen Schnittstellen-Technik. |
Der kompakte USB-Industrie-Isolator Red-USBIso von Meilhaus Electronic bildet einen sicheren Schutz zwischen einem Computer und einem angeschlossenen USB-Gerät. Er schützt Peripherie und USB-Host vor Spannungsspitzen und verhindert zudem Masse-Schleifen. Der Isolator wird einfach zwischen Computer und USB-Gerät geschaltet und arbeitet vollkommen transparent ohne Treiber oder zusätzliche Software. Die Isolationsspannung beträgt bis zu 1500 VAC/2100 VDC mit Common-Mode-Filterung auf allen Datenleitungen und eingebauter Überspannungs-/Transienten-Unterdrückung bis 8 kV auf allen Ports. Die Versorgung der kompakten Box erfolgt vom PC über USB. Das Gerät unterstützt USB 2.0 Fullspeed (12 Mbps) und USB 1.1 Lowspeed (1,5 Mbps). Als Bedienelemente hat die Box eine LED für Power und Diagnose sowie einen Reset-Knopf für Re-Initialisierung und erneutes "Nummerieren" der Peripherie-Geräte.
Lieferbar ab Januar 2011.
USB-Isolator Red-USBIso
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Themen: | Neue Messgeräte von Agilent beim autorisierten, deutschen Best in Class Distributor Meilhaus Electronic: 53200 Serie HF- und Universal-Zähler mit LXI und USB. U1270 Handheld Multimeter-Serie |
Die neue HF- und Universal-Zähler-Serie 53200 von Agilent ist ab sofort beim autorisierten, deutschen "Best in Class" Distributor Meilhaus Electronic erhältlich. Für den schnellen und einfachen Anschluss an den PC sind die Geräte serienmäßig mit Ethernet/LXI- und USB 2.0-Schnittstelle ausgestattet, optional ist auch GPIB vorgesehen. Natürlich ist die 53200-Serie SCPI-kompatibel. Die Basis-Bandbreite beträgt 350 MHz, es besteht eine optionale Erweiterungsmöglichkeit auf bis zu 15 GHz. Die 53200 Serie bietet eine kontinuierlich-zählende, lückenlose Frequenz-Auflösung bis 12 Digits/s und eine 20 ps Single-Shot Zeit-Interval-Auflösung. Der interne 1 M Speicher, die Schnittstellen-Ausstattung sowie die Unterstützung von USB Memory-Sticks machen das Sichern der Daten für die weitere Verarbeitung schnell und einfach. Das große, grafische 4,3 Zoll (ca. 11 cm) Display liefert die ideale Darstellung für schnelle Triggerung und übersichtliches Setup. Zudem verfügen die Geräte über integrierte Analyse-Funktionen wie "Advanced Math" und Statistik, inklusive Basis-Modulation-Domain-Analyse (MDA), einfache Jitter-Analyse, Allan-Deviation und Histogramme. Für den mobilen oder Remote-Einsatz, oder einfach nur um die Zeitbasis für optimale Genauigkeit immer "warm" zu halten, ist optional auch ein Batterie-Betrieb der Geräte möglich.
Bei den ebenfalls neu erschienenen Agilent Handheld-Multimeter-Serie U1270 wurde größter Wert gelegt auf Robustheit und ergonomische Form. So liegen die Geräte griffig und rutschfest in der Hand. Sie sind staub- und wasserabweisend (IP54) und haben ein übersichtliches Bedienfeld mit großen Knöpfen und gut ablesbarem Display. Damit sind sie bestens geeignet für den mobilen Einsatz in Service, Wartung, Kundendienst und Inbetriebnahme. Auch die funktionelle Ausstattung und die technischen Daten orientieren sich mit 30.000 Zähl-Auflösung und 0,7% ACV-Genauigkeit an der Praxis. Mit ihrem internen Speicher und der einfachen Anschluss-Möglichkeit an den PC über IR-USB sind die Geräte sogar geeignet für Datenlogging.
Neue Agilent Messgeräte
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Themen: | Meilhaus Electronic präsentiert verschiedene Drucksensoren für den Automotive-Bereich. |
Wenn es bisher um die Messung verschiedener Drücke am Fahrzeug ging, wird in der Regel je nach Druck und Bauteil ein anderes Messgerät eingesetzt, wie etwa für Kraftstoff-, Kompression- und Abgasdruck oder Vakuum des Ansaugsystems. Meilhaus Electronic bietet nun eine Reihe von Drucksensoren an, die speziell für die Anwendung am Fahrzeug konzipiert wurden. Das WPS500X von Pico erlaubt es dem Anwender, Drücke von -1 bar bis +34 bar mit einer Genauigkeit von 5mbar zu messen und anzuzeigen. Da der Messkanal entsprechend abgedichtet wurde, sind neben Luftdrücken auch Drücke von Flüssigkeiten messbar. Die hohe Reaktionsgeschwindigkeit von nur 100 µs erlaubt eine hohe Datailtreue, wenn es um Druckverläufe geht.
Eine Alternative zu dem oben genannten Drucksensor ist der First-Look Sensor. Dieser bietet zwar keine absoluten Werte, lässt aber einen relativen Vergleich zwischen einzelnen Zylindern zu. So kann etwa über die Druckimpulse im Abgasrohr auf die Fehlerhafte Verbrennung eines bestimmten Zylinders hinweisen. Auch der Vergleich des Kraftstoffdrucks in einer Einspritzanlage kann erste Hinweise auf defekte Einspritzdüsen geben. All diese Untersuchungen können am laufenden Motor, auch genau zum Fehler-Moment ohne große Eingriffe vorgenommen werden.
Beide Sensoren erlauben es dem Anwender, besonders im Zusammenspiel mit den Pico Automotive-Scopes, einem eventuellen Problem insbesondere an älteren Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistung schnell auf den Grund zu gehen.
Pico Drucksensoren
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